Aktuelles


Deutschland klotzt in der Batterieproduktion

In Deutschland sind gleich zwei der weltgrössten Batteriefabriken im Aufbau. Mit einer grossangelegten Einweihungsfeier hat Mercedes-Benz den Start der Batterieproduktion bei der Tochterfirma Accumotive in Kamenz gefeiert >>Video

Das neu gegründete Unternehmen TerraE Holding GmbH plant den Bau einer Giga-Fabrik für die Produktion von Lithium-Ionen-Zellen.Bis 2028 sollen schrittweise Fertigungskapazitäten von bis zu 34 GWh pro Jahr aufgebaut werden. Entstanden ist die Initiative im Rahmen des Kompetenznetzwerkes Lithium-Ionen-Batterien KliB, dem 45 Unternehmen und Institute angehören.


Wer in Norwegen in die Warteliste für den ersten E-Audi aufgenommen werden möchte, muss eine Anzahlung in Höhe von 20.000 Kronen (rund 2.150 Euro) leisten, die laut Audi im Falle einer späteren Stornierung zurückerstattet wird. Der Kaufpreis für den rein elektrischen e-tron steht allerdings noch nicht fest.

 

Das Konzeptfahrzeug zeigte sich erstmals 2015. Die E-Motoren sollen über eine Systemleistung von 320 kW verfügen. Eine 95 kWh große Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine elektrische Reichweite von über 500 Kilometer nach NEFZ.


ZOE-Club in Gründung

Mit dem Erfolg des Renault ZOE in der Schweiz ist auch das Bedürfnis nach einem Austausch unter den Käufern und Fahrern entstanden. Auf dem ZOE-Forum wird deshalb zur Gründung und zum Beitritt in den geplanten Club geworben. Bekanntlich sind schon die Tesla-Fahrer und die TWIKE-Besitzer in Clubs organisiert. >>Beitrittsformular


Kurzmeldungen

  • Energie 360° und GOFAST arbeiten intensiv zusammen, um die Elektromobilität in der Schweiz mit der Investition in Infrastruktur weiter zu fördern. GOFAST konzentriert sich zusammen mit seinen Partnern weiterhin auf den Aufbau und Betrieb eines nationalen, diskriminierungsfreien Hochleistungsladenetzes, «Supercharging für alle».

    Anfang Februar wurde mit renommierten Europäischen Partnern – Gröhn Kontakt (NO), Fastned (NL), Sodetrel (FR), Smatrics (AT) – die «European Open Fast Charge Alliance» gegründet. Ziel dieser Allianz ist es, die Fernreise in Europa für Elektroautofahrer so einfach wie möglich zu gestalten. Wichtig dabei ist der Fokus aller Partner auf Ladegeschwindigkeit und Qualität: Qualität der Standorte, der Verfügbarkeit und eine Vereinfachung des Anbieterübergreifenden Bezahlens, ohne hohe Roamingkosten bezahlen zu müssen.

     

  • Im vergangenen Jahr wurden in China erstmals mehr als eine halbe Million Elektrofahrzeuge verkauft, nämlich 507.000. Das entspricht einer Steigerung von 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In dieser Ziffer sind reine E-Fahrzeuge (409.000) ebenso erfasst wie Plug-in-Hybridmodelle (98.000), und Pkw (336.000) ebenso wie Nutzfahrzeuge (171.000). Unter letzteren dominierten elektrisch angetriebene Busse (115.000), denn immer mehr chinesische Städte stellen den öffentlichen Nahverkehr auf lokal emissionsfreie Fahrzeuge um. China ist damit sozusagen der Elektromotor der Autowelt.

  • Die Broschüre «Energieeffiziente Fahrzeuge – Markttrends 2017» ist rechtzeitig zum Automobilsalon 2017 erschienen. Sie erläutert die aktuellen Entwicklungen bei den verschiedenen Antriebstechnologien, beim Fahrzeugangebot und auf der Nachfrageseite. Zudem werden vielversprechende Projekte im Bereich der Elektromobilität vorgestellt.«Energieeffiziente Fahrzeuge – Markttrends 2017»

  • Vom 9. - 11. Oktober findet in der Messe Stuttgart das 30. International electric Vehicle Symposium & Exhibitiion statt. www.evs30.org

  • Der Verband Swiss eMobility hat seinen ersten >>Newsletter herausgegeben. Weitere Newsletters sollen folgen.

  • Das Fernsehen SRF hat einen Bericht über den vom Designwerk Winterthur entwickelten Elektro-Lastwagen gesendet. >>hier


Tesla meldet stolz 400'000 Bestellungen für den neuen Tesla Modell 3. Das enspricht dem Achtfachen der Tesla-Jahresproduktion 2015.

Das neue Modell soll ab Ende 2018 ausgeliefert werden. Die Reichweite betrage 345 km, der Preis beginne bei 35'000 US-Dollar, wird gemeldet. In Europa werden es wohl rund 40'000 Euro sein.



Der Microlino soll den urbanen Verkehr revolutionieren. Mit zwei Sitzplätzen, 450kg Leergewicht, 100km Reichweite und einer Maximalgeschwindigkeit von 100km/h ist der niedliche Elektroflitzer gemacht für ein neues Zeitalter der Mobilität. Im Innenraum ist das Smartphone das zentrale Gadget, über welches man Navigation, Ladestatus und Musik steuern kann. Der Verkaufspreis liegt zwischen 10'000 und 12'000 Euro, da durch die geringe Grösse 40% der Teile eingespart werden können. Dazu kann der Microlino an jeder herkömmlichen Haushaltssteckdose in nur vier Stunden aufgeladen werden.

 

 

 


Ein Stuttgarter Startup namens NomadPower will dem Problem der begrenzten Reichweite jetzt mit einer wenig eleganten, dafür vermutlich höchst effektiven Entwicklung Herr werden: dem Anhänger zum hinterherziehen. Das Konzept des Unternehmens Nomadic Power sieht vor, dass Elektroautos an ihre Anhängerkupplung einfach einen Akku auf zwei Rädern anhängen. Mit maximal 85 Kilowattstunden sollen so BMW i3 und Co bis zu 400 Kilometer weiter als ohne "Anhänger-Akku" kommen.


Alpiq E-Mobility erhielt im Juni 2016 den Auftrag, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in sämtlichen Schweizer IKEA Einrichtungshäusern auszubauen. Davon sollen sowohl Kunden als auch Mitarbeitende kostenlos profitieren. Damit unterstützen wir das schwedische Einrichtungshaus im Bestreben, zusätzlich zu seinen Produkten auch den Weg zum und vom Möbelhaus ökologischer zu gestalten.

Bis Ende September 2016 wurden durch Alpiq E-Mobility bei allen neun IKEA Einrichtungshäusern in der Schweiz durchschnittlich acht Ladepunkte mit je 22KW Ladeleistung für Elektrofahrzeuge eingerichtet. Hierbei waren wir für die Planung, die Installation und Inbetriebnahme vor Ort sowie die schlüsselfertige Übergabe verantwortlich.