Aktuelles


25. Generalversammlung des ECS

Am 25. März 2017 hat in La Neuveville BE die 25. Generalversammlung des ECS stattgefunden.

Die Versammlung genehmigte Jahresbericht und Jahresrechnung. Der Vorstand inkl. Präsident wurde auf eine neue zweijährige Amtsdauer gewählt. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Der Club konnte Ende 2016 einen um 3 Mitglieder erhöhten Mitgliederbestand konstatieren. An der Versammlung selbst konnten weitere 9 Mitglieder aufgenommen werden.

Um 10.30 Uhr wurde eine Führung durch die Firma Softcar SA in La Neuveville angeboten. Die Firma will das erste elektrische Biopolymer-Fahrzeug auf den Markt bringen. Mit der Produktion soll 2018 begonnen werden. Die Teilnehmer konnten neben einer ersten Karosserie ohne Motor auch weitere Produkte der Firma besichtigen. Die firma Aventor stellte eine elektrisches Rennmobil aus, das seine Feuerprobe mit einem ehemaligen Seitenwagen-Weltmeister am Steuer bereits bestanden hat. In China sind Rennen mit E-mobilen äusserst populär. Da könnte sich auch ein Fenster für Schweizer Produzenten von einfachen, erschwinglichen und vernünftig produzierten Rennautos auftun. Neben Aventor hat auch Kyburz bereits ein solches Rennmobil auf die Strasse gebracht. Weitere Informationen unter www.aventor.ch und www.softcar.ch


Bericht über den Swiss Emobility Kongress vom 19.2.2017 in Bern

Vorstandsmitglied Herbert Hämmerle hat den Kongress in Bern besucht und seine >>Eindrücke in Stichworten wiedergegeben. Einige Bilder zeigen den Anlass.


Kurzmeldungen

  • Die Broschüre «Energieeffiziente Fahrzeuge – Markttrends 2017» ist rechtzeitig zum Automobilsalon 2017 erschienen. Sie erläutert die aktuellen Entwicklungen bei den verschiedenen Antriebstechnologien, beim Fahrzeugangebot und auf der Nachfrageseite. Zudem werden vielversprechende Projekte im Bereich der Elektromobilität vorgestellt.«Energieeffiziente Fahrzeuge – Markttrends 2017»

  • Vom 9. - 11. Oktober findet in der Messe Stuttgart das 30. International electric Vehicle Symposium & Exhibitiion statt. www.evs30.org

  • Im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität St. Gallen analysiert Florian Bislin ein auf Elektroautos abgestütztes Projekt im Kontext von Einfamilienhäusern. Das Ziel ist, den Strom über eine Solaranlage dezentral zu produzieren und zu verbrauchen (in erster Linie für die Aufladung der Batterie des Elektroautos). Eine grosse Bedeutung hat dabei der Einsatz einer Pufferbatterie, um den produzierten Strom zwischenzuspeichern. Zudem hat das Energieversorgungsunternehmen die Möglichkeit, auf die Pufferbatterie für Netzoptimierungszwecke zuzugreifen. Er bittet Elektromobilfahrer, die im Besitz einer Solaranlage sind und in einem Einfamilienhaus wohnen, die nachfolgende kurze Online-Umfrage zu beantworten: http://d0rwx2.findmind.ch

  • Der Verband Swiss eMobility hat seinen ersten >>Newsletter herausgegeben. Weitere Newsletters sollen folgen. 
  • Swiss eMobility will ein >>Nutzerforum einrichten, damit man vermehrt die Stimme der Einzelmitglieder aufnehmen und vertreten kann.
  • Umfrage zur "Reichweitenangst". Als Teil einer Masterarbeit an der ETH Zürich zum Thema Reichweite von Elektroautos werden Studienteilnehmer für eine Meinungsbefragung gesucht. Wer interessiert ist findet alles weitere unter >>Studie
  • Swiss eMobility lädt ein zum nächsten Swiss eSalon. Dieser findet statt am Montag, 13. März von 17-19 Uhr in den Räumlichkeiten der Mobilitätsakademie, Laupenstrasse 5a, Bern. Das Programm findet sich hier
  • Stefan Schneider führt am Karlsruher Institut für Technologie eine Umfrage unter Elektromobilbesitzern zum Thema" Nutzerakzeptanz von Lademanagement bei Elektrofahrzeugen durch". Er lädt uns ein, an seiner Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung dauert 12 Minuten und die Auswertung ist erhältlich (wird auf dieser Webseite publiziert).
  • Das Fernsehen SRF hat einen Bericht über den vom Designwerk Winterthur entwickelten Elektro-Lastwagen gesendet. >>hier
  • Bericht der Jahresschlussveranstaltung 2016 beim Designwerk in Winterthur
  • Alpiq E-Mobility und Group E legen ihre Ladenetzwerke für Elektroautos zusammen. Ziel dahinter ist es, ein schweizweites, einheitliches Ladenetzwerk aufzubauen. Siehe Pressemitteilung
  • Bericht  vom Besuch im Museum Oskar Setz und der GV des ECS am 2.4.2016
  • Protokoll der ECS Vereinsversammlung vom 2.4.2016

Tesla meldet stolz 400'000 Bestellungen für den neuen Tesla Modell 3. Das enspricht dem Achtfachen der Tesla-Jahresproduktion 2015.

Das neue Modell soll ab Ende 201 ausgeliefert werden. Die reichweie betrage 345 km, der Preis beginne bei 35'000 US-Dollar, wird gemeldet. In Europa werden es wohl rund 40'000 Euro sein.


Der Renault Zoe war Mitte 2016 in Europa das meistverkaufte E-Mobil mit 2'976 Zulassungen. Das entspricht 12,6% des europäischen E-Automarktes. Der Nissan Leaf folgt mit 10,8%. Der VW e-Golf mit 6,3% und der Tesla S mit 5% folgen auf den nächsten Plätzen.



Der Microlino soll den urbanen Verkehr revolutionieren. Mit zwei Sitzplätzen, 450kg Leergewicht, 100km Reichweite und einer Maximalgeschwindigkeit von 100km/h ist der niedliche Elektroflitzer gemacht für ein neues Zeitalter der Mobilität. Im Innenraum ist das Smartphone das zentrale Gadget, über welches man Navigation, Ladestatus und Musik steuern kann. Der Verkaufspreis liegt zwischen 10'000 und 12'000 Euro, da durch die geringe Grösse 40% der Teile eingespart werden können. Dazu kann der Microlino an jeder herkömmlichen Haushaltssteckdose in nur vier Stunden aufgeladen werden.

 

 

 


Ein Stuttgarter Startup namens NomadPower will dem Problem der begrenzten Reichweite jetzt mit einer wenig eleganten, dafür vermutlich höchst effektiven Entwicklung Herr werden: dem Anhänger zum hinterherziehen. Das Konzept des Unternehmens Nomadic Power sieht vor, dass Elektroautos an ihre Anhängerkupplung einfach einen Akku auf zwei Rädern anhängen. Mit maximal 85 Kilowattstunden sollen so BMW i3 und Co bis zu 400 Kilometer weiter als ohne "Anhänger-Akku" kommen.


Alpiq E-Mobility erhielt im Juni 2016 den Auftrag, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in sämtlichen Schweizer IKEA Einrichtungshäusern auszubauen. Davon sollen sowohl Kunden als auch Mitarbeitende kostenlos profitieren. Damit unterstützen wir das schwedische Einrichtungshaus im Bestreben, zusätzlich zu seinen Produkten auch den Weg zum und vom Möbelhaus ökologischer zu gestalten.

Bis Ende September 2016 wurden durch Alpiq E-Mobility bei allen neun IKEA Einrichtungshäusern in der Schweiz durchschnittlich acht Ladepunkte mit je 22KW Ladeleistung für Elektrofahrzeuge eingerichtet. Hierbei waren wir für die Planung, die Installation und Inbetriebnahme vor Ort sowie die schlüsselfertige Übergabe verantwortlich.